Abmeldung: Trennung der Verbindung mit einem Computernetzwerk.
Anmeldung: Zugriff auf ein Computernetzwerk.
Anwendung: Softwareprogramme, z. B. Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogramme, die von den meisten Benutzern für die Arbeit an einem Computer benutzt werden. Grundsätzlich wird zwischen Anwendungen und Betriebssystemsoftware unterschieden, obwohl die Grenzen zwischen beiden bei dem neuesten Microsoft® Produktpaket teilweise verschwimmen.
ASCII: American Standard Code for Information Interchange. Ein Standardzeichensatz aus 128 Zeichen (Buchstaben und Zahlen). ASCII ist der Textstandard für praktisch alle Computer.
Betriebssystem: Die Software, von der alle anderen Anwendungen abhängig sind, da sie ihnen die Grundfunktionen des Computers zur Verfügung stellt. Auf den meisten PCs ist dies Windows oder Macintosh OS. Andere bekannte Betriebssysteme sind Unix und Linux, die häufig in wissenschaftlichen und technischen Umgebungen eingesetzt werden.
Bit: Eine Maßeinheit für Daten. Ein Bit ist entweder die 1 oder 0 des binären Codes.
Brennen: Umg. für das Erstellen (Brennen) einer Datenkopie auf einer CD-ROM, wobei es sich um Musik, Software oder Daten handeln kann.
Byte: Acht Bits. Das Byte ist die Basismaßeinheit für die meisten Computerdaten, die als ein Mehrfaches des Byte-Wertes angegeben werden. So bezeichnet beispielsweise ein Megabyte (MB) eine Menge von 1 Million Bytes oder 8 Millionen Bits und ein Gigabyte (GB) eine Menge von 1 Milliarde Bytes oder 8 Milliarden Bits.
CD-ROM: Ein Datenspeichermedium (Compact Disc), auf dem die Datenmenge von ca. 1.500 Disketten gespeichert werden kann.
Client: In der Computersprache ist der Client ein Desktopcomputer eines Netzwerkbenutzers, der mit einem zentralen Serversystem (oder einem Serversystem im World Wide Web) verbunden ist. Die Client/Server-Konfiguration ermöglicht es mehreren Benutzern, auf dem Server gespeicherte Daten gemeinsam zu nutzen.
Cookie: Eine kleine Datendatei, die vom Server einer Website auf einem Clientcomputer gespeichert wird (manchmal ohne Wissen oder Zustimmung des Benutzers) und die es der Website ermöglicht, sich an den Benutzer zu erinnern, wenn er sie das nächste Mal besucht. Ein Cookie kann z. B. Informationen über einen bestimmten Benutzer enthalten, die für e-Commerce-Anbieter nützlich sind.
CPU: Central Processing Unit. Die zentrale Verarbeitungseinheit (der Prozessor) ist der Chip, der das "Herz" eines Computers bildet und die Hauptarbeit erledigt. Manchmal wird CPU auch verwendet, um zwischen dem Gehäuse mit den Computerbauteilen und dem Monitor zu unterscheiden.
Cracker: Ein Eindringling, der sich unberechtigten Zugang zu einem Computersystem verschafft; ein böswilliger Hacker.
Dämon: Ein Softwareprogramm, das im Hintergrund aktiv ist, häufig zur Unterstützung des Netzbetriebs. Dämonprogramme sind in der Regel für den Benutzer unsichtbar, im Gegensatz zu Anwendungen.
DAT: Digital Audio Tape. Digitale Kassetten werden in einigen Sicherungssystemen als Speichermedium verwendet.
Dateierweiterung: Eine Kennung aus drei oder vier Buchstaben (durch einen Punkt vom Dateinamen getrennt), die das Format einer Datendatei oder die Anwendung, mit der die Datei erstellt wurde, angibt. Dateierweiterungen können die Suche nach Daten erleichtern. Wenn z. B. jemand prüfen will, ob auf einem Computer unerlaubte Bilder gespeichert sind, kann er damit beginnen, nach den Erweiterungen .gif und .jpg zu suchen.
Dateiserver: Wenn einige oder viele Computer in einem LAN miteinander verbunden sind, kann einer der Computer als Speicherort für Dateien des gesamten Unternehmens verwendet werden. Dateiserver können zum Speichern von E-Mail-Nachrichten, Finanzdaten, Textverarbeitungsdaten oder zur Sicherung des Netzwerks eingesetzt werden.
Daten: Informationen, die auf dem Computersystem gespeichert sind und von Anwendungen zur Ausführung ihrer Aufgaben verwendet werden.
Desktop: Bezeichnet in der Regel einen einzelnen PC - den Desktopcomputer eines Benutzers.
Digital: Speichern von Informationen als eine Folge von Ziffern - und zwar der Ziffern 1 und 0.
Disk: Bezeichnet in der Regel eine Diskette oder Festplatte. In jedem Fall handelt es sich um ein magnetisches Speichermedium, auf dem Daten digital gespeichert werden. Kann sich auch auf eine CD-ROM beziehen.
Download: Generell das Kopieren von Daten von einem größeren Computer auf einen kleineren, z. B. von einem Netzwerk (einschließlich dem Internet) oder Server auf einen PC oder von einem PC auf einen PDA.
Einwählen: Anmelden an einem Computernetzwerk durch Wählen einer Telefonnummer und Herstellen einer Modemverbindung.
E-Mail: Elektronische Post. Bezeichnet allgemein den Austausch von elektronischen Nachrichten zwischen Mitarbeitern in einem firmeneigenen Intranet, Mitgliedern einer Onlinegemeinschaft und über das Internet.
Ethernet: Eine weit verbreitete Technik zur Vernetzung von PCs zu einem LAN.
Extranet: Ein internetbasierter Zugang zu einer unternehmenseigenen Intranet-Seite mit eingeschränktem oder vollem Zugriff durch eine Sicherheits-Firewall. Diese Art des Zugriffs wird in der Regel bei Joint Ventures und der Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Kunden eingesetzt.
FAT: File Allocation Table. Die Dateizuordnungstabelle wird von einem Computer zur Verwaltung des benutzten und unbenutzten Speicherplatzes des Systems verwendet. Beim Hinzufügen einer Datei werden die Position der Datei und der von ihr belegte Speicherplatz in die FAT eingetragen. Beim Löschen einer Datei vom Computer wird der Dateieintrag aus der Dateizuordnungstabelle gelöscht, obwohl die Datei physisch nicht von der Festplatte entfernt wird.
Festplatte: Ein Peripheriegerät zur Datenspeicherung, das in der Regel als Festplattenlaufwerk in einen Desktop oder Laptop eingebaut ist. Es gibt jedoch auch eine portable Version (externe Festplatte), die an einen Desktop oder Laptop angeschlossen werden kann.
Festplattenlaufwerk: Die primäre Speichereinheit auf PCs, bestehend aus einer oder mehreren magnetischen Datenträgerscheiben, auf die digitale Daten magnetisch geschrieben und gelöscht werden.
Firewall: Eine Software, die den unberechtigten Zugriff auf ein Computersystem verhindert.
Flame: Umg. für eine beleidigende Nachricht über E-Mail oder in einer Newsgroup, in der Regel in Form eines persönlichen Angriffs auf einen anderen wegen dessen Ansichten zu einem Thema.
Floppy (Diskette): Ein immer seltener benutztes Speichermedium aus einer dünnen, magnetisch beschichteten Kunststoffscheibe in einer Schutzhülle.
Hacker: Unter Computerfreaks bezeichnet der Begriff Hacker lediglich einen begabten Computerprogrammierer. Vergleiche Cracker.
Hintertür: Ein geheimer Zugang zu einem Computersystem oder eine Software, die absichtlich vom Anwendungsdesigner integriert wurde. Hintertüren können von Hackern missbraucht werden.
HTML: Hypertext Markup Language. Die Skripts, die dafür sorgen, dass Webseiten funktionieren, sind in HTML geschrieben. Die Dateierweiterung für eine HTML-Datei ist .htm oder .html.
Image: Im Bereich der Datenwiederherstellung wird eine identische Kopie des Inhalts einer Festplatte, einschließlich der leeren Sektoren, als Image (Abbild) bezeichnet. Vergleichbar mit dem Klonen von Daten.
Internet: Bezeichnet im Grunde ein Netzwerk aus miteinander verbundenen Netzwerken. In der Regel ist mit Internet die weltweite Vernetzung von Netzwerken gemeint, die das TCP/IP-Protokoll für den Austausch von Informationen verwenden.
Intranet: Ein Netzwerk, das nicht mit anderen Netzwerken verbunden ist.
IS: Information Services. Bezieht sich in der Regel auf die Menschen, z. B. die EDV-Abteilung einer Firma, die den Betrieb der Computer gewährleisten.
ISP: Internet Service Provider. Anbieter von Internetdiensten.
Kilobyte (K, KB): Entspricht einer Datenmenge von etwa Tausend Bytes (genau 1024).
Knoten: Jedes Gerät, das mit einem Netzwerk verbunden ist. PCs, Server und Drucker sind Knoten des Netzwerks.
Komprimierung: Eine von mehreren Möglichkeiten, den für Daten erforderlichen Speicherplatz zu reduzieren. Einige Komprimierungsmethoden sind verlustbehaftet, d. h. die komprimierte Version ist keine vollständige Kopie der Originaldaten.
Mainframe: Ein sehr großer zentraler Computer (Großrechner).
Makro: Kurzform für Makroanweisung, eine Gruppe von Anweisungen für den Computer, die durch einen einzigen Tastendruck ausgeführt werden können.
Megabyte (MB): Entspricht einer Datenmenge von etwa einer Million Bytes (genau 1.048.576).
MIS: Management Information Systems. Managementinformationssysteme.
Modem: Eine Hardwareeinheit, die über eine Telefonleitung eine Verbindung zwischen zwei Computern herstellt.
MPEG: Moving Pictures Experts Group. Eine Dateierweiterung für komprimierte Audio- und Videodateien.
Objektcode: Die maschinenlesbare Version eines Computerprogramms.
OCR: Optical Character Recognition. Die optische Zeichenerkennung ist eine Technologie, die Daten von einem Papierdokument einliest und in editierbare Textdaten umwandelt. Zunächst wird das Dokument gescannt. Danach untersucht die OCR-Software das Dokument nach Buchstaben, Zahlen und anderen Zeichen.
Offline: Nicht verbunden (mit einem Netzwerk).
Online: Verbunden (mit einem Netzwerk).
Partition: Einheit eines definierten Speicherbereichs einer Festplatte, die als eigenständiges Laufwerk angesprochen und behandelt werden kann.
Partitionstabelle: Eine 64 Byte große Datenstruktur, in der die Einteilung der Festplatte eines PCs in logische Bereiche, so genannte Partitionen, definiert wird. Aus der Partitionstabelle erfährt das Betriebssystem, wie die Festplatte eingeteilt ist. Für jede Partition auf einer Festplatte gibt es einen Eintrag in der Partitionstabelle. Die Tabelle wird immer im ersten physischen Sektor einer Festplatten gespeichert.
Patch: Ein Patch (englische Bezeichnung für "Flicken", manchmal auch "Bug fix" genannt) ist ein kleines Programm, das z.B. Bugs (Fehler) von in der Regel großen Anwendungsprogrammen repariert. Die meisten Patches werden von den Software- Herstellern auf ihren Web-Sites kostenlos zum Download angeboten. Da Patch-Programme nur in einen kleinen Teil des fehlerhaften Programmcodes eingreifen und kein komplettes Update sind, sind sie in der Regel nicht sehr umfangreich und somit auch in sehr kurzer Zeit downzuloaden. Oftmals werden Patches aber auch in die nächsten Versionen eines Programms eingebaut, damit fehlerhafte Programme, die nicht gepatcht wurden auch repariert werden.
Peripherie: Englische Bezeichnung für Umgebung. Gemeint sind an einen Computer angeschlossenen Geräte, wie Bildschirm, Tastatur, Datenträger, Drucker u.a.
Pfad
Ein Pfad zeigt die Stelle an, an der eine Datei auf der Festplatte gespeichert ist.
Platine: Kunststoffplatte, die mit elektronischen Bauteilen bestückt ist und deren Leitungen und Schaltkreise mit Hilfe eines speziellen Verfahrens aufgedruckt wurden.
Plug-and-Play (PnP):Eine von Intel entwickelte Hardware- und Softwarespezifikation, die eine automatische Konfiguration eines PnP-Systems und eines PnP-Adapters ermöglicht. PnP-Karten besitzen keine Switches oder Jumper, sondern werden über das BIOS des PnP-Systems oder bei nicht PnP-fähigen Computern über die mitgelieferte Software konfiguriert.
POST:Abkürzung für "Power-on Self Test". Bei jeder Initialisierung eines PCs führt das BIOS eine Reihe von Tests durch, die unter dem Begriff POST zusammengefasst werden. Dabei werden alle primären Bereiche des Systems überprüft, einschließlich Mainboard, Videosystem, Laufwerke und Tastatur, um sicherzustellen, dass alle Komponenten betriebsbereit sind. Wenn in der POST-Phase ein Fehler erkannt wird, wird eine Folge hörbarer Signaltöne oder ein hexadezimaler Code an eine E/A-Schnittstelle ausgegeben.
Programmabsturz:Fehler in einem Programm, der dazu führt, dass ein Arbeitsschritt nicht zu Ende ausgeführt werden kann und auch keine weiteren Eingaben möglich sind. Das Programm kann nicht mehr ordnungsgemäß verlassen werden und gegebenenfalls zur Instabilität des Systems führen.
Protokoll:Ein Protokoll bezeichnet die Sammlung von Regeln für Formate und Arten der Datenübermittlung zwischen unterschiedlichen Rechnersystemen.
Prozessor:Auch Central Processing Unit oder CPU - zentrale Recheneinheit im Computer, die alle Rechen- und Steueroperationen übernimmt.
RAID-System: Abkürzung für "Redundant Array of Independent Disks" oder "Redundant Array of Inexpensive Disks". Bei RAID-Systemen steht die Sicherheit von Festplatten-Daten im Vordergrund. Ein RAID-System ist in der Lage, Daten redundant zu speichern, also auf mindestens einer weiteren Festplatte nochmals abzulegen.
RAM: Abkürzung für "Random Access Memory" (siehe auch DRAM, SDRAM). Eine Datenspeichereinheit, bei der die Reihenfolge des Zugriffs auf verschiedene Adressen keine Auswirkung auf die Zugriffsgeschwindigkeit hat. Dadurch unterscheidet sie sich von Magnetplatten oder -bändern, bei denen der sequenzielle Zugriff auf Daten sehr viel schneller ist, weil für einen Zugriff auf nicht sequenzielle Adressen statt einer elektronischen Umschaltung physische Bewegungen auf dem Speichermedium erforderlich sind. Bei den heute eingesetzten RAMs handelt es sich in der Regel um Halbleiterbauteile mit integrierten Schaltkreisen, wobei zwischen statischen (SRAM) und dynamischen Speichern (DRAM) unterschieden wird.
Redundanz: Mehrfach vorhandene Informationen - (Nicht nur) in Netzwerken kann das Vorhandensein derselben Daten in unterschiedlichen Dateien bzw. der selben Dateien in unterschiedlichen Verzeichnissen oder Datenträgern schnell dazu führen,
- dass nicht alle Daten / Dateien aktuell sind,
- dass auf die falschen Daten zugegriffen wird,
- dass neuere Informationen an verschiedenen Stellen eingetragen werden.
Auf jeden Fall sind redundante Daten zu vermeiden. Es sei denn, kontrollierte bzw. strukturierte Redundanz wird zu einem Bestandteil der Datensicherung - siehe auch: RAID (Redundant Array of Inexpensive Disks).Remote: Englische Bezeichnung für z.B. "räumlich fern, (weit) entfernt; abgelegen, entlegen".
ROM: Abkürzung für "Read-Only Memory" (Nur-Lese-Speicher). Eine Datenspeichereinheit, in der bereits bei der Herstellung nicht veränderbare Daten gespeichert werden. Der Begriff bezeichnet in der Regel Halbleiterspeicher mit integrierten Schaltkreisen. Ein ROM ist immer ein nicht flüchtiger Speicher, d. h., sein Inhalt bleibt auch dann erhalten, wenn die Spannungsversorgung ausgeschaltet wird (im Gegensatz zum RAM). ROMs werden u. a. als Speicher für die Basissoftware zum Booten des Systems (Firmware) in einem Computer eingesetzt.
SCSI: Abkürzung für "Small Computer System Interface". Ein Standard, der das Anschließen mehrerer Geräte in einem so genannten Daisychain-Verfahren (Reihenschaltung) ermöglicht.
Schreib- / Lesekopf
Lesekopf bei Laufwerken zum Lesen oder Schreiben von Daten.
SDRAM: Abkürzung für "Synchronous Dynamic Random Access Memory". Ein SDRAM ist auf Grund neuer Funktionen schneller als ein DRAM oder EDO-Speicher.
Sektor
Die Spuren auf einem Datenträger werden in Sektoren eingeteilt. Cluster bestehen aus 1 bis 64 Sektoren.
Sicherheitskopie / Sicherungsdiskette / Sicherungskopie
Kopien von Daten, Datenträgern oder Teilen von Datenträgern.
Sicherungsdateien: Spezielle Dateien, die von Anwendungsprogrammen automatisch hergestellt werden und den Stand vor dem letzten Sichern einer Datei beinhalten. In solchen Fällen verfügt der Anwender über die aktuelle Version seiner Arbeit und die Vorversion. Sehr häufig haben Sicherungsdateien die Dateierweiterung BAK.
Software: Sammelbegriff für alle Arten von Computerprogrammen - also für Betriebssysteme, Utilities und Anwendungsprogramme.
Spiegeln
Herstellen eine kompletten Festplatten-Kopie.
Systemregistrierung
Enthält die Systemkonfigurationsdateien, in denen Windows 95, 98 und NT Einstellungen zu Benutzervorgaben, zur installierten Software und Hardware und zu installierten Treibern sowie andere Einstellungen, die für einen ordnungsgemäßen Betrieb von Windows erforderlich sind, speichern. Das System aktualisiert die Registrierung bei jedem Hinzufügen neuer Hardware oder eines neuen Programms. Eine fehlerhafte Registrierung kann schwerwiegende Systemfehler zur Folge haben.
Übertragungsprotokoll: Regelsystem für die korrekte Übertragung von Daten in der Datenfernübertragung und in Netzwerken. Die einfachste Übertragungsart sendet / empfängt ASCII-Zeichen mit einem "Return" am Zeilenende. Das ist aber bei einer schlechten Leitung sehr störanfällig. Für die Übertragungen, die fehlerfrei sein müssen, gibt es Übertragungsprotokolle. Dabei werden die zu übertragenden Daten in Blöcke unterteilt, für die Prüfsummen gebildet werden, die wiederum auch an den Empfänger geschickt werden. Anhand dieser Prüfsummen wird der korrekte Datenfluss kontrolliert. Wenn Fehler auftreten, regelt das Übertragungsprotokoll zudem, wie der Fehler behoben wird.
Update: Englische Bezeichnung für Aktualisierung - neuere Version eines Programms / einer Software.
UUencode: Bei vielen Dateiformaten handelt es sich um 8-Bit-Formate (so genannte binäre Formate), d. h., die Basisinformationseinheit - ein Byte - besteht aus 8 Ein/Aus-Signalen. E-Mails haben jedoch ein 7-Bit-Format (oder Textformat), was die Übertragung von 8-Bit-Daten verhindert. Das Programm UUencode beseitigt diese Einschränkung, indem es 8-Bit- in 7-Bit-Daten konvertiert. Zu diesem Zweck werden alle Bits der Datei zu einem einzigen Datenstrom zusammengefasst und dieser dann in 7-Bit-Blöcke aufgeteilt. Die Daten werden dann als E-Mail versandt und müssen vom Empfänger mit dem Programm UUdecode wieder in das ursprüngliche Format umgewandelt werden.